| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2025-3576 | medium | krb5 | >=1.20.1-2+deb12u2 | not fixed | 5.9 |
A vulnerability in the MIT Kerberos implementation allows GSSAPI-protected messages using RC4-HMAC-MD5 to be spoofed due to weaknesses in the MD5 checksum design. If RC4 is preferred over stronger encryption types, an attacker could exploit MD5 collisions to forge message integrity codes. This may lead to unauthorized message tampering.
Relevance: The relevance of CVE-2025-3576 to the Docker Image `library/golang:1.24` depends on whether the Go runtime or related libraries in the image are affected by the vulnerability. It could be critical if the CVE involves a security flaw in Go's standard library or runtime that impacts applications built or running within the container. For example, if the vulnerability enables remote code execution or privilege escalation, it would be critical for production environments. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2023-1972 | low | binutils | >=2.40-2 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2025-3198 | low | binutils | >=2.40-2 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2010-0928 | low | openssl | >=3.0.11-1~deb12u2 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2025-1181 | low | binutils | >=2.40-2 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2023-31438 | low | systemd | >=252.36-1~deb12u1 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2007-2768 | low | openssh | >=1:9.2p1-2+deb12u5 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2007-2243 | low | openssh | >=1:9.2p1-2+deb12u5 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2020-36325 | low | jansson | >=2.14-2 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2021-45346 | low | sqlite3 | >=3.40.1-2+deb12u1 | not fixed | 3.1 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
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Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte SicherheitslĂĽcken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. FĂĽr weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
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Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.